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Über die staatlichen Naturschutzgebiete

  


Forst – Ein Forst ist ein nach forstwirtschaftlichen Grundsätzen bewirtschafteter u. abgegrenzter Wald, um natürliche Prozesse zu erforschen. Forste sind staatlich geschützte Bereiche, die für die Wissenschaft, Kultur und Besuche geeignet sind.
Mit Forsten kann die Natur am besten geschützt werden. Hier sind bestimmte Erdsorten, vom Aussterben bedrohte oder seltene Pflanzen und Tiere, ferner natürliche Gebiete, Höhlen, Wasserfälle, Gletscher geschützt. In Forsten sind geologische Ausgrabungen, landwirtschaftliche Tätigkeiten, das Weiden von Tieren, Tourismus, Jagen, Angeln, das Fällen von Bäumen oder das Pflücken von Pflanzen und die Ausnutzung natürlicher Ressourcen verboten. 
Heute gibt es in Aserbaidschan 15 Forste.
Der erste staatliche Forst von Aserbaidschan „Gök-göl Devlet Korusu“ wurde 1925 gegründet. danach folgten 1929 die Forste „Kızılağaç“ und „Zakatala“, 1936  der Forst „Hirkan“. Bis 1958 waren 4 Forste vorhanden. Von 1958 bis 1990 wurden neue Forste gegründet.  Somit wurde 1990  der Forst „Altıağaç Devlet Tabiat Korusu“  gegründet. 2003 wurde in der autonomen Republik Nachitschewan der Forst „Şahbuz“, 2004 der Forst „Eldar şamı“, 2007 in Baku und der Halbinsel Apşeron der „Çamur Volkanları grubu“, 2008 der „Korçay Devlet Tabiat Korusu“ erstellt. Gleichzeitig wurden 2003 die Forste „Türyançay, Pirkulu, İlisu, Karayazı, İsmaillı“ erstellt und 2008 das Gebiet des Forstes „Zakatala Devlet Tabiat Koruları“ erweitert.



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