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Chemie und Petrochemiesektor in Aserbaidschan

  


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Der Chemiesektor “taugte” Aserbaidschan in den 50-60er Jahren. 1938 begann man in Sumgayit Synthetischen kautschuk und andere Chemiefabriken herzustellen.
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten unterbrochen, ab 1945 Wurde das Gebiet um Sumgayit für immer eine Gebiet für die Schwerindustrie – Chemie, Rohr-Walzen, synthetischer Kautschuk, Aluminium, Superphosphatfabriken wurden eröffnet. Die eröffnete große Petrochemieanlage war zu der Zeit die größte Anlage Europas.
İn den 70-80er Jahren arbeiteten diese Fabriken mit voller Kapazität und belieferten fast alle ehemaligen UdSSR-Staaten. Dieser wirtschaftliche Wachstum sorgte dafür, das Sumgayit Aserbaidschans größte Stadt wurde.
1981 begann man in Sumgayit mit der Errichtung einer modernen, die große Kapazitäten besitzt, eine Technologie ohne Abfallanfall benutzt, mit hoher Produktionsleistung, die für die Erdölchemie wichtigen Ethylen und Propylen produzierende EP-300 Anlage errichtet. Man plante in dem Komplex die Benutzung des Rohstoffes Kohlenhydrogen. Es war zu der Zeit ein großes Ereignis eine derartige Anlage zu errichten, insbesondere in der UdSSR. Nur mit der EP-300 Anlage werden heute qualitatives Polyethylen produziert und spielt für die Entwicklung des Chemie-Sektors in unserem Land die Versorgerolle für Rohstoffe. 
Während dieser Zeit wurde gleichzeitig mit EP-300 als eine Art Erweiterung dieser Technologie, der für die Polyethylen Produktion gedachte “Polimir-120” Komplex gebaut.
Für diese einzigartigen Komplexe (Hauptkomplex EP-300)  werden Rohstoffe von außen, nicht vom Ausland, aus den Erdölfabriken des Landes, in denen  Produkte aus Kohlenstoffhydrogen hergestellt werden, bezogen, was günstiger ist.
Anfang des 21. Jhd. – zur Zeit der Unabhängigkeit des Landes – wurde eine einzigartige Dampfgeneratoranlage aus Japan mit Staatssicherheitskrediten gekauft. Die im Hinblick auf die Zukunft errichteten. Anlagen verdankt man den harmonischen betrieb der Anlagen und sicherte außerdem mehr als 8000 Chemikern einen Arbeitsplatz.
Anlagen des Chemiesektors haben generell hohe Energiekapazitäten. Die Energie, die sie für die Produktion nur eines Erzeugnisses verbrauchen ist sehr hoch. Bei manchen chemischen Erzeugnissen beträt dieser Verbrauch sogar mehr als 50 %.
Die unter der Struktur von “Azerkimya” liegenden Betriebe haben in den letzten Jahren große Erfolge bzgl. der Erhöhung der Produktion und Produktqualität erzielt. Dies gab der Anlage wiederum die Möglichkeit eine besondere Stellung auf dem Weltmarkt einzunehmen. Heute werden in den Betrieben des Unternehmens verschiedene Marken und ausreichende qualitative Produkte hergestellt; Polyethylen, Pech, Propylen, technisches und endliches isopropyl Spiritus, propylenoxid, propylenglykol, verschiedene Marken poliefir, BDF (Butilen-Divinil Fraktion), Kaustik Soda und Chlor, technische Sulfatsäure etc. hergestellt. Es ist vorgesehen einen bestimmten Teil für den inländischen Verbrauch zu nutzen, der Großteil wird in nahe und ferne fremde Staaten exportiert.
Die Nachfrage für das in den Ethylen-polyethylenfabriken hergestellte (Hochdruck-) Polyethylen, der für die “synthetik-Kautschuk” Fabriken wertvolle endliche isopropyl Spiritus, steigt jährlich. Auch die anderen Produkte werden von ausländischen Unternehmen und Fabriken mit großer Nachfrage und großem Maß gekauft.
Heute werden viele “Azerkimya” Produkte in großer Vielfalt und großem maß in viele führende Länder insbesondere USA, Deutschland, England, Schweiz, Russland, Türkei, Polen, Rumänien, Iran, Ukraine, Georgien, Kasachstan, Usbekistan etc. exportiert. Dies alles sind Erfolge auf die man Stolz sein kann und Teil der Entwicklung Aserbaidschans als Ganzes
Im Vergleich zu 2003 stieg die Produktion der Verkaufsware um das zweifache. Während dieser Zeit stieg der Produktexport um 3,6 und dies erhöhte den Devisenfluss in das Land enorm.
Die aserbaidschanischen Chemiker erhöhten auch die Arbeitsfähigkeit erheblich. Der einem Arbeiter zufallende Arbeitsumfang stieg auf Rekordhöhe auf das 2,57fache. Die von “Azerkimya” Staatsunternehmen produzierten wertvollen Chemie- und Petrochemieprodukte werden von führenden und entwickelten Firmen und Unternehmen in großem Maß gekauft. 
Aserbaidschan wurde ihr gemäß den hohe Qualität-Indikatoren deshalb die “Hintereuropa” Goldmedaille verliehen.
2009 wurde der “Organik Synthese” Fabrik durch Entscheid des Welthandelsführerclubs (Madrid) der Preis “Technologie und Qualität”-Preis, als Ganzes der “Azerkimya” seitens der Weltführungs- und Solidaritätsgemeinschaft (Frankreich) die “Qualität und Handelsprestige”-Goldmedaille gefunden.



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