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Transportstrategie der Energieressourcen

  


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Aserbaidschan als ein Land, das reiche Öl- und Gasreserven hat, spielt eine wichtigste Rolle sowohl in der Region, als auch auf dem weltlichen Niveau in der Gewährungsleistung der Energiesicherheit. Mitte 90. Jahre voriges Jahrhunderts mit den führenden Energiegesellschaften der Welt die für die Zukunft geplanten Erdölverträge der strategischen Bedeutung abgeschlossenes Aserbaidschan führt parallel eine auf den Nationalinteressen aufgebaute strategische Linie für die Transportierung der  Öl- und Gasreserven in die ausländische Basen.    Diese Linie ist nach dem Prinzip des Habens der vielseitigen Transportwege und der Unabhängigkeit vom irgendeinen Transportweg gegründet. Vielseitige Transportwege der Energieressourcen entsprechen den Anforderungen nicht nur Aserbaidschans, sondern auch der Käufer aserbaidschanisches Erdöls  und Gases, insgesamt ganzes Europas. 

Erste Erdöltransportwege
Mitte 90. Jahre voriges Jahrhunderts für die Transportierung seines Erdöls hat Aserbaidschan nur eine Transportstrecke –Nordtransportstrecke gehabt. Erdöl vom Aserbaidschan am meisten ist durch 1330 Kilometer langу  Erdölleitung Baku-Noworossijsk zum Hafen Noworossijsk  auf dem Ufer des Schwarzen Meers geliefert worden. Zweiseitigen Vertrag über die Lieferung durch diese Pipeline wurde am 18. Februar 1996 im Moskau abgeschlossen.  Die Seiten haben mit diesem Vertrag die rechtlich-technischen Fragen der Lieferung des aserbaidschanischen Erdöls aus dem Territorium Russlands übereingestimmt. Entsprechend den ersten Voraussetzungen des Vertrags ist aserbaidschanisches Erdöl von 25. Oktober 1997 durch Nordpipeline auf dem Weltmarkt geliefert worden. Gleichzeitig hat Aserbaidschan für das Erreichen des Vorhandenseins   der alternativen  Transportwege  in der Erdöllieferung die der Interessen des Volkes entsprechende Politik geführt. Trotz der alle politischen Risken haben am 8. März 1996 der Präsident vom Aserbaidschan H.Aliyev und der Präsident vom Georgien E.Schewarnadse in Tbilissi  ein Abkommen über die Anlage der Pipeline Baku-Supsa   abgeschlossen. Zwischen den von den im “Vertrag des Jahrhunderts” teilgenommenen Unternehmen geschaffene Aserbaidschanisches Internationales Operationsunternehmen  (AIOU), SOCAR und georgischen Regierung abgeschlossener dreiseitiger Vertrag hat in Betracht die Transportierung des aus den Vorkommen Aseri, Tschirag, Guneschli geförderten ersten aserbaidschanischen Erdöls  durch die Pipeline Baku-Supsa gezogen.   Durch die Erdölpipeline ist erstes aserbaidschanisches Erdöl am 17. April 1999 exportieren begonnen worden. Größter Vorteil dieses Transportswegs ist der Eintritt des reinen aserbaidschanischen Erdöls der Marke „Aseri light“ in den Weltmarkt. Daneben, anderer Vorteil der Pipeline ist billige Transportierung des Erdöls in Supsa relativ Noworossijsk. Also, die Tonne des in Noworossijsk liefernden Erdöls beträgt 15,67, in Supsa - 13,14 Dollars USA. Die Lange der Pipeline Baku-Supsa beträgt in der westlichen Richtung 837 km, Diameter – 530 mm. Das Nehmen der Pipeline Baku-Supsa in Betrieb hat den Süd-Energie-Korridor begründet, Aserbaidschan hat zum ersten Mal während seiner Unabhängigkeit alternativen Transportweg in der Erdöllieferung gehabt. 

Hauptexportleitung der globalen Bedeutung Baku-Tbilis-Dscheychan 
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Im 2006 in Betrieb genommene Hauptexportleitung Baku-Tbilisi-Dscheychan (BTD) namens H.Aliyev ist ein wichtiges Ereignis in der Fortsetzung der Erdölstrategie, die auf den nationalen Interessen des Landes begründet ist und die Unabhängigkeit verstärkt.  In den Rahmen des „Vertrages des Jahrhunderts“ gefördertes Erdöl (ca. 1 Mio. Barrel pro Tag) wird durch diese Pipeline in den Weltmarkt transportiert. Die Lange der BTD ist 1768 Kilometer, ihr Bau ist im 2005 beendet worden. Am 28. Mai 2006 ist erstes Erdöl in den türkischen Hafen Dscheychan transportiert.  Und die offizielle Öffnungszeremonie der Pipeline hat am 13. Juli im Hafen Dscheychan und in Istanbul mit der Teilnahme der Staatsbeamten von 98 Staaten stattgefunden. Die Verwirklichung des strategisch bedeutenden Projekt BTD ist das Ergebnis der lange Zeit dauerten gespannten Prozessen, komplizierten Verhandlungen. 
Zum ersten Mal ist die Verlagerung dieser Pipeline als Hauptexportpipeline am 26. April 1998 auf dem Gipfeltreffen der Präsidenten vom Aserbaidschan, Georgien und von der Türkei in Trabson bestätigt. Die Präsidenten erklärt haben, dass die Hauptexportpipeline die Pipeline Baku-Tbilisi-Dscheychan wird. Am 18. November 1999 ist auf dem Gipfeltreffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europe  in Istanbul zwischen Präsidenten der drei Staaten das Abkommen über die Transportierung des Roherdöls durch die Hauptexportpipeline durch den Territorien von Aserbaidschan, Georgien, die Türkei  durch Baku-Tbilisi-Dscheychan unterzeichnet worden. In diesem Tag ist für die Unterstützung des Projekts Baku-Tbilisi-Dscheychan, für den Beitritt des Erdöls von Kasachstan und Turkmenistan zu diesem Projekt zwischen Aserbaidschan, der Türkei, Georgien, Kasachstan und Turkmenistan die Istanbul Deklaration, deren Zeuge USA sind gewesen, untergezeichnet worden.   Als die logische Fortsetzung dieses Prozesses hat am 18. September 2002 die Errichtung der Pipeline Baku-Tbilisi-Dscheychan in Sangatschal begonnen worden und die Bauarbeiten sind im 2005 beendet worden.  Für die Anlage der Pipeline sind ca. 4 Milliarde Dollars ausgegeben worden. Die Aktieninhaber der für die Errichtung und Ausbeutung der Pipeline gebildeten BTC Ko. Sind die Unternehmen bp (30,1%), SOCAR (25 %), Schevron (8,9 %), Statoil (8,71 %), TPAO (6,53 %), ENİ (5 %), Total (5 %), Itochu (3,4 %), INPEX (2,5 %), KonokoFillips (2,5 %) und Amerada Hess (2,36 %).
Die Pipeline BTD wird in Betracht für die Transportierung 50 Mio. Tonnen Erdöls pro Jahr genommen. Vom Tag der Übergabe BTD im Betrieb bis 30. Mai 2012 ist vom Hafen Dscheychan 185,9 Mio. Tonnen aserbaidschanischen Erdöls in die Weltmärkte transportiert.  Bohrrohrleitung BTD hat eine große Bedeutung von wirtschaftlichen, politischen Standpunkten und ist von Standpunkt der Energiesicherheit wichtig für Aserbaidschan, Georgien, die Türkei und insgesamt für die Region, Europe und ganze Welt. Da vom wirtschaftlichen Standpunkt  die Pipeline BTD gewinnbringend ist, möchten einige Staaten ihr Erdöl durch diese Pipeline transportieren. So, schon ist zwischen Aserbaidschan und Kasachstan das Abkommen über die Transportierung des kasachstanischen Erdöls durch BTD  untergezeichnet.  

Vielseitigkeit in der Gastransportierung: wird den Südgaskorridor begründet 
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Aserbaidschan geht aus der Politik des Habens der vielseitigen Transportwege nicht nur in Transportierung des Erdöls, sondern auch in Transportierung des Gases aus. Nach dem Übergeben der Erdölpipeline Baku-Supsa in Betrieb haben die Arbeiten für die Durchführung des Projekts der Südkaukasischen Bohrrohleitung (die Rohrleitung Baku-Tbilissi-Arsurum) für die Transportierung des aserbaidschanischen Gases in die Türkei begonnen. Die Auslegung hat im 2004 begonnen und am Ende 2006 beendet. Durch die Rohrleitung wird ein Teil des aus Vorkommen kaspischen „Schadenis“ von Aserbaidschan  (Phase I) Fördgases (ca. 7,7 Milliarden Kubikmeter) aus Baku in die Stadt Arsurum der Türkei transportiert. Diese Rohrleitung, deren Lange 970 Kilometer und das Fassungsvermögen 30 Milliarden Kubikmeter ist, ist parallel der Pipeline Baku-Tbilissi-Dscheychan verlegt. Entsprechend dem mit der Türkei verabschiedeten Vertrag, muss die Türkei durch diese Rohrleitung im erlauf 15 Jahre 91,0 Milliarden Kubikmeter Gas bekommen. Im März 2007 ist erstes „Schahdenis“-Gas in diese Rohrleitung gegeben worden. Erdölpipeline vom Südkaukasus ermöglicht die Transportierung des aserbaidschanischen Gases nicht nur in die Märkte der Türkei, sondern auch daraus in die europäischen Märkte. Schon ist aserbaidschanisches Gas durch die Südkaukasischen Bohrrohrleitung aus der Türkei in Griechenland transportiert worden.   

Nordtransportweg: Aserbaidschan wird das in Russland Gas transportierende Land
Neu in der Transportierung des aserbaidschanischen Gases geöffneter Nordtransportweg ist irgendwann für meisten unerwartet gewesen. Weil früher Aserbaidschan Gas vom Russland gekauft hat und ein Teil des Bedarf im Gas durch Import aus diesem Land gedeckt hat. Aber die erfolgreiche Energiestrategie Aserbaidschans hat in der Versorgung des Landes mit Gas die Abhängigkeit vom Import liquidiert. Im 2007 hat Aserbaidschan der Kauf des Gases aus Russland unterbrochen und die Versorgung des Bedarfs ganz durch innere Quellen begonnen. Bald ist Russlan ein von aus Aserbaidschan Gas exportierenden Ländern geworden. Zwischen Aserbaidschan und Russland ist der Vertrag  über den Kaufhandel des Gases zwischen „GASPROM“ und ARDNŞ (Staatlicher Erdölunternehmen der Aserbaidschanischen Republik) am 14 Oktober 2009 abgeschlossen worden. Der Vertrag fasst die Jahre 2010-2015 und kann dann verlängert werden. Nach diesem Vertrag hat Aserbaidschan im Januar 2010 die Transportierung des Erdöls in Russland begonnen. In dies4em Jahr ist in Russland 800 Mio. Kubikmeter Gas transportiert worden. Dann ist das Volumen der Gastransportierung vermehrt worden, und ist es erwartet, dass in 2012 das 2 Milliarden beträgt. Gasprom plant, dass es in 2013 das Volumen bis 3 Milliarden vermehrt.  
Ein aus die Bedeutung der energischen Strategie für die Region zeigenden Fakten ist die Versorgung vom Aserbaidschan des strategischen Partner in Region Georgiens mit dem Gas. Zurzeit transportiert Aserbaidschan durch Pipeline Hadschygabul-Gasach-Gardabani das Gas in Georgien und deckt den Bedarf dieses Landes im Gas. Die in d4er Richtung Iran dauernde Pipeline Hadschygabul-Astara-Bilend ist ein aus den 4 in der Transportierung des Gases benutzenden Transportwegen.

Auswahl des Transportwegs für die Transportierung des Gases “Schahdenis-II” 
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Die um Auswahl der Transportwege des aus der zweiten Phase des Vorkommens „Schahdenis“ geförderten Gases jahrelang dauernden komplizierten Prozesse endeten sich nach den nationalen Interessen erfolgreich. Die Auswahl des Haupttransportwegs für die Transportierung des Gases „Schahdenis-II” ist jahrelang eine der Prioritäten der Politiken nach der Südkaukasischen Region. In dieser Frage haben wie die politische als auch kommerzielle Interessen eine wichige Rolle gespielt.   Die Besprechungen sind lange Zeit von Europäischer Union und den USA um das Projekt „Nabucco“ geführt. Die Autoren des Projekts haben die Pipeline „Nabucco“ als ein wichtiger Bestandteil des südlichen Gaskorridor gesehen.  

Aserbaidschan wählt die gewinnbringende Variante aus
Aserbaidschan hat im Zusammenhang mit diesen Projekten eine aus den nationalen Interessen ausgehende Position gezeigt, der Präsident Ilham Aliyev hat vielmal erklärt, dass Aserbaidschan das Projekt „Nabucco“ unterstützt. Von anderen Seite, hat Aserbaidschan gezeigt, dass es zur Transportierung seines Gas mit den einträglichen Bedingungen in die Weltmärkte bestrebt, und hat mit diesem Zweck die Atakenstrategie durchgeführt. Für die Verstärkung seiner Positionen in den Verhandlungen mit den Transitländern und potenziellen Käufern hat Aserbaidschan neben der Unterstützung des Projekts „Nabucco“ auch erfolgreiche Diplomatie für die Öffnung anderer Transportwege durchgeführt. Erste Schritte in der Atakenstrategie ist in 2010 in Bukarest mit dem Projekt AGRI (Aserbaidschan-Georgien-Rumänien Interkonnektor) gewesen. Dieses Projekt, dessen Vorteil wenige Zahl der Transitländer ist, ist ein vorteilhafter Transportweg für die Erschließung in die europäischen Märkte. Die Summe AGRI des aus Georgien in Rumänien transportierten aserbaidschanischen Gases hat abhängig vom Volumen des transportierten Gases 2-4 Milliarden betragen.  Und das Volumen des transportierenden Gases hat von 2 Milliarden Kubikmeter bis 8 Milliarden Kubikmeter geplant worden. Und zweiter wichtiger Schritt ist in diesem Jahr unterzeichneter Aserbaidschan-Türkei Vertrag gewesen. In diesem Vertrag hat die Verlegung der neuen Gasleitung, die  Aserbaidschan und die Türkei verbindet, besprochen.   
Von einer Seite die Teuerung des Projekts der von den Ufern der Kaspischen Meeres bis Österreich verlängten Pipeline „Nabucco“, und von anderen Seite die Verschleppung der Unterzeichnung der Verträgen über das Fördern des Gases durch „Nabucco“ zwischen den Käufern und den Fördernden, und die Durchführung Aserbaidschans einer erfolgreichen Politik  für die Lieferung seines Gases den Käufern nach den vorteilhaften Bedingungen für die Realisierung der alternativen Transportwege hat zur nochmaligen Durchsicht dieses Projekts geführt.  Konsortium “Nabucco” hat in 2011 die verkleinerte Variante dieses Projekts – das Projekt “Nabucco West” aufgestellt. Parallel ist ein wichtiger Schritt  in der Richtung der Durchführung der zwischen Aserbaidschan und der Türkei über die Verlegung der neuen Gasleitung in 2010 begründeten Verträgen getan worden.

Der Vertrag der Pipeline TANAP 
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Am 27 Juni 2012 haben der Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev und Ministerpräsident von der Türkei Radschab Tayyip Erdogan den Vertrag über Trans Anadolu Erdgasleitung –TANAP abgeschlossen.  Der Vertrag zieht in Betracht die Transportierung pro Jahr 16 Milliarden Kubikmeter des Gases vom Vorkommen Aserbaidschans „Schahdenis“ in die Türkei. 6 Milliarden davon wird den inneren Bedürfnissen des Landes gerichtet, 10 Milliarden werden durch die Türkei auf die europäischen Märkte gebracht. Das Projekt TANAP, das durch die Partnerschaft der Aserbaidschanischen Staatlichen Erdölunternehmen, Türkischen BOTAŞ und TPAO gegründet worden ist, wird mit dem Hauptkapital 7 Milliarden Dollars  durchgeführt. Diameter der Pipeline ist im Betracht 56 Zoll oder 1,4 Meter genommen. Es ist möglich, in der Zukunft die Auslasskraft zu vergrößern. Das Projekt wird in vier Etappen durgeführt.  Seine erste Etappe ist im 2018 beendet, im 2020 wird die Auslasskraft der Pipeline bis 16 Millarden Kubikmeter, im 2023 – bis 23 Milliarden Kubikmeter, und im 2026 – bis 31 Milliarden Kubikmeter vergrößert. Das für die Europe in Betracht genommene Gas wird in den Grenzen die Türkei-Bolgarien und die Türkei-Griechenland übergegeben. 
Mit TANAP in die Türkei, und daraus mit “Nabucco West” in Europe
Am 28 Juni 2012 hat das Konsortium „Schahdenis“ die Etappe der Bewertung der potentiellen Gasexporttransportwege in der süd-östlichen und mitteleuropäischen Richtung beendet.  Die zweite Etappe der Verarbeitung des Erdgasfeldes hat für den potenziellen Export des fördernden  Erdgases in Mitteleuropa erklärt, dass als Variante „Nabucco West“ gewählt worden ist. Also, das durch Pipeline TANAP in die Türkei  transportierende aserbaidschanische Gas wird durch „Nabucco West“ auf den europäischen Markt gebracht.  Wenn das Projekt “Nabucco” den Kauf des Gases in den Grenzen Aserbaidschan in Betracht gezogen hat, durch die Vereinigung des Projekts “Nabucco West” mit TANAP wird das aserbaidschanische Gas in Europe zu einem hoher Preis verkauft. Und auch “Nabucco West” ist in Betracht nur für die Transportierung des aserbaidschanischen Gases genommen worden. Alle verwirklichenden Projekte vergrößern die Rolle Aserbaidschans in der Versorgung der energischen Sicherheit von Europa.

Die Strategie Aserbaidschans in der Transportierung des Gases ist auf das Vertreten der staatlichen und wissenschaftlichen Interessen begründet worden. Diese Strategie ermöglichte die Verstärkung der Positionen des aserbaidschanischen Staats in der Region, die Verwandlung dieses in zuverlässigen Partner für die Europe.  



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